BAKAS

In 80 Jahren von der Wilbeuterkultur in die Moderne

Unterstützen Sie die Dorfbewohner von Mballam, Kamerun, auf dem Weg von der Wildbeuterkultur in die Moderne - damit die junge Generation eigenständig und selbstverantwortlich an Ihrer Zukunft bauen kann.

Die Dorfbevölkerung von Mballam

Die Baka gehören zu den ältesten Völkern der Erde. Bis vor 50 Jahren war die Lebenswelt der Baka Pygmäen in Kamerun der Regenwald. Heute leben die meisten von Ihnen in Siedlungen entlang der Verkehrsrouten. So auch die 277 Frauen, Männer und Kinder vom Dorf Mballam.

Tauchen Sie ein in das Dorfleben von Mballam:

Thérèse Na`a singt, begleitet von Jean-Paul Ntolo auf seinem selbstgebauten Zupfinstrument:

Unterwegs im Regenwald mit den Frauen von Mballam:

Investition in die Zukunft

Die BAKA-Pygmäen aus dem Dorf Mballam haben sich zum Ziel gesetzt wirtschaftlich unabhängig und selbst bestimmt zu leben. In den kommenden Jahren wollen sie vermehrt in die folgenden Bereiche investieren:

Bildung

Produktion

Infrastruktur

Der BAKA- Förderkreis

Ende Januar 2018 verbrachten René Stäheli* und Jakob Clement**, mit einer Gruppe von Baka (Frauen, Männer und Kinder) zehn Tage im Regenwald von Kamerun – dem ursprünglichen Lebensraum der «Pygmäen». 

Wir waren tief beeindruckt, wie sie in der für uns lebensfeindlichen Umgebung ihren Alltag gestalten. Und die „Fallhöhe“ ist enorm. Nie zuvor lebten wir mit Menschen zusammen, die so viel Wissen und Fähigkeiten besitzen und gleichzeitig kaum eine Chance bekommen, sich ausserhalb des Regenwaldes zu behaupten. Mit dieser Initiative möchten wir  den Einwohner des Dorfes Mballam, die Möglichkeit bieten ihre Zukunft  selbst bestimmt zu gestalten. Unser Ziel ist es zusammen mit einer Gruppe von interessierten Personen  und Organisationen genügend Mittel bereitzustellen, die es der Dorfbevölerkerung  in den kommenden Jahren erlaubt namhaft in Bildung, Produktion und Infrastruktur  zu invbestieren.

* René Stäheli lebte in Afrika und kennt Leute und Wildnisse aus verschiedenen Funktionen. Er ist Geschäftsführer von FAIRMED, die sich u.a. für die Gesundheit der Baka und Aka einsetzt. Er präsidiert Medicus Mundi Schweiz und die Schweizer Allianz gegen vernachlässigte Krankheiten.

** Jakob Clement, war viele Jahre in der internationalen Zusammenarbeit tätig. In dieser Zeit arbeitete er auch mit verschiedenen ethnischen Minderheiten, wie den Mozetenes, Tawakas oder Chimanes zusammen. Heute ist er als Interim Manager und Berater in der Schweiz tätig.

Förderkreismitglieder und Donatoren:

Prof. Hans-Peter Beck, PhD., Gisela Kutter, Susi Teichmann, Margreth Schmutz, Dr. Nicoletta DeCarli, Stefan Geissmann, René Stäheli, Jakob Clement, Csaba Kovacs, Gerd Ipen

Organisationen:

BASAID; TURMHAUS Consulting, Basel, MASTEPE-Stiftung

 

BAKA-Förderfonds

Ihre Spende äufnet den BAKA-Förderfonds. Mit den Geldern des Fonds wird  die nachhaltige Entwicklung der Dorfes Mballam und deren Bewohner unterstützt (Zuwendungszweck). Der BAKA Förderfonds wird durch die Stiftung FAIRMED treuhänderisch verwaltet. Alle natürlichen und juristischen Personen, die in den Förderfonds einbezahlt haben, bekommen einmal pro Jahr einen Rechenschaftsbericht zugestellt. Spendenkonto:

FAIRMED, Aarbergergasse 29, Postfach, 001 Bern, Postkonto: 30-136-3, IBAN CH59 0900 0000 3000 0136 3

Bankkonto UBS Bern: IBAN CH54 0023 5235 3197 0501 M

Telefon: +41 31 311 77 97
 

Gerne informieren wir Sie persönlich über den BAKA-Förderfonds.

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Verzaubern Sie Ihr Heim oder Büro mit Fotos aus Mballam.

Im Januar 2018 besuchte René Stäheli das Dorf Mballam. In dieser Zeit entstanden die folgenden Portraits und Aufnahmen. Kosten incl. Versand je nach Format zwischen CHF 80.-und CHF 450.-. Lieferzeit 6 Werktage. Bestellung siehe oben oder unter 076 316 15 91.

Der Erlös aus dem Verkauf der Fotos fliest in den Baka-Förderfonds.

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